Wie schnell wird im Zeitalter von Mail-Clients, die den Adressaten vorschlagen, mal eine Mail an den falschen Empfänger gesendet?

Lässt sich nicht ausschließen. Was hätte es genützt, diese Mail zu verschlüsseln? Nichts (es sei denn, für den falschen Empfänger liegt zufällig kein „public-key“ vor, was zunehmend seltener der Fall ist).

Wie vermeide ich, dass veraltete Versionen von Dokumenten genutzt werden, z.B. Preislisten/Verfahrensanweisungen/Spezifikationen/Adresslisten/Berichte?

Wie kann ich sicherstellen, dass keine Dokumente auf einem unverschlüsselten USB-Stick landen, der noch dazu verloren gehen kann, oder auf einem Kiosk-PC in der Hotel-Lounge? Bestenfalls einigermaßen durch hervorragende Schulungen und drakonische Betriebsvereinbarungen.

Wie kann ich vermeiden, dass ein vertrauliches Dokument auf einem „offenen Drucker“ ausgedruckt wird?

Wie vermeide ich, dass Texte aus vertraulichen Dokumenten herauskopiert werden?

Die Antwort ist die Einführung von digitalen Rechten, also Verschlüsselung und Versiegelung auf Dokumentebene, sowie die Definition von erlaubten Aktionen auf das Dokument.

Wir unterstützen Sie bei der Planung und Umsetzung dieser viel zu unbekannten Technologie (man kennt es vom Online-Medienbereich).

Spezialisiert auf die Lösungen von Microsoft und Adobe gewährleisten wir die granulare Kontrolle der Autoren über ihre Dokumente: Wer kann es öffnen und wer auch bearbeiten? Wer kann wo drucken?

Geht copy&paste? Wann verfällt die Gültigkeit? Diese Nachricht zerstört sich in 5 Sekunden selbst...